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Was ist Prop-Trading?

Prop-Trading steht kurz für Proprietary Trading und heißt soviel wie Eigenhandel. Eine Prop-Firma verwendet Eigenkapital für das spekulieren an der Börse. Für die Diversifizierung des Risikos werden Prop-Trader eingestellt, die dann eine Kommission für erzielte Gewinne erhalten.

Definition

Prop-Trading steht eigentlich für Englisch Proprietary Trading und heißt sinngemäß soviel wie Eigenhandel. Es geht dabei um Firmen, die mit dem Eigenkapital der Prop-Firma an der Börse handeln. Dies steht damit z. B. im Gegensatz zu einer Investmentgesellschaft, die Fremdkapital (das Geld ihrer Kunden) für die Spekulationen verwendet und dafür Kommission bekommt. Aus der Sicht des Prop-Traders ist das Geld des Prop-Hauses natürlich auch Fremdkaptial. Aber der Name entsteht aus der Perspektive der Prop-Firma.

Um das Risiko zu streuen, versucht eine Prop-Trading-Firma möglichst viele möglichst talentierte Trader zu engagieren, die für das Erzielen von Gewinnen eine Provision erhalten. Diese kann bei heutigen Online-Anbietern bis zu 80% hoch sein.

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Prop-Trading-Firmen

Die Art und Organisation einer Prop-Firma hat sich mit den heutigen Möglichkeiten über das Internet stark gewandelt. Wo es früher große Büroräume mit etlichen Schreibtischen und einer Horde wildentschlossener Trader gab, stehen heute Remote-Lösungen über Online-Portale im Vordergrund.

Früher stand außerdem die Ausbildung eines Traders, bevor er dann ein Echtgeldkonto bekam, im Vordergrund. Den Ausbildungsaspekt halten auch manche Online-Prop-Firmen noch für wichtig, er tritt aber immer weiter in den Hintergrund. Sicher auch, weil die Haupteinnahmequelle der heutigen Prop-Trading-Anbieter die Gebühren für die Evaluierungen und nicht mehr der Anteil an den Profiten der einzelnen Trader ist. Diese Firmen stehen somit auch für jeden offen, der fähig ist die Aufnahmegebühr zu bezahlen. Es handelt sich bei diesen Anbietern um reine Recruiter, die aus dem Versprechen “Träume zu erfüllen” ein Geschäftsmodell machen. Zu diesem Problem später mehr.

Ist Prop-Trading in Deutschland verboten?

Entgegen einiger Gerüchte, dass Prop-Trading verboten und nur etwas für Schwarze Schafe ist, ist diese Art des Geschäfts in keinster Weise illegal. Im Gegenteil, es bringt viele Vorteile mit sich, die wir weiter unten im Artikel weiter beleuchten.

Problematisch ist das Prop-Trading in Deutschland wegen der Gefahr der Scheinselbständigkeit, da man als Selbständiger Rechnungen nur an einen “Kunden” stellt. Wer eine Karriere als Prop-Trader plant, sollte sich aber von einem Rechtsanwaltes individuell beraten lassen.

Aus diesem Grund und zur besseren Risikostreuung strebe ich persönlich zwei Prop-Trading-Konten bei verschiedenen Anbietern an. Ob es damit rechtlich in Ordnung geht, kann ich nicht genau sagen, da ich selbst in Spanien lebe und noch Einnahmen anderer Kunden habe.

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Für wen ist Prop-Trading geeignet?

Wer Prop-Trader werden möchte, sollte sich vor Start einer Evaluierung bei einer Prop-Firma mit den damit verbundenen Kosten fragen, ob sie oder er geeignet ist.

Generell ist wichtig, dass Du bereits profitabel bist und schon ein paar Jährchen Erfahrung im Trading mitbringst (2 – 3 Jahre sollten es schon sein). Es sollte eine erprobte Trading-Strategie vorhanden sein, auf die Du vertraust und bei der Du die Statistiken kennst. Solltest Du noch nicht konstant profitabel sein, ist Prop-Trading Geldverschwendung.

Generell glaube ich aufgrund der engen Risikoparameter persönlich, dass sich das Prop-Trading eher für kurzfristige Trader und Scalper eignet. Es kommt hierbei jedoch auch auf das Instrument und den Anbieter an. Es gibt z. B. immer mehr Anbeiter im Forex-Bereich, die auch das Halten durch News und über das Wochenende erlauben. Diese richten sich dann auch an Day- und Swing-Trader. Daher muss man hier schauen, welcher Anbieter am besten zum eigenen Trading-Stil passt.

Risiken im Prop-Trading

Wie schon erwähnt gibt es in der Prop-Trading-Industrie aber auch Risiken, denen vor allem unerfahrene Trader ausgesetzt sind. Das Marketing vieler dieser Prop-Firmen richtet sich gezielt an Anfänger und es wird gewollt mit dem Traum vom Schnellreichwerden gespielt. Dabei wird in Kauf genommen, dass ein Großteil der Anwärter die Evaluierung mit ihren engen Grenzen nicht bestehen.

Viele begeben sich dann in einen Teufelskreis. Sie zahlen die meist monatlichen Gebühren und zusätzlich für “Resets”, wenn eine Regel verletzt wurde, um das Konto zurück zu setzen. Es gibt Menschen, die sich jahrelang in diesem Kreislauf befinden und damit sehr viel Geld verlieren… wenn auch vielleicht weniger als auf einem echten privaten Handelskonto.

Leider eignet sich das Thema Trading hervorragend für das Marketing und besonders in Zeiten einer Pandemie, des Zeitgeistes von Home-Office und selbstbestimmten Lebens ist das ein lukratives Geschäftsmodell für Investoren.

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Chancen im Prop-Trading

Andererseits, wenn man als Trader fähig ist, sich innerhalb der Risikoparameter zu bewegen und konstant profitabel zu bleiben, bietet das Prop-Trading enorme Chancen. Man kann ohne eigenes Geld zu riskieren oder dieses aufbringen zu müssen gegen eine geringe Gebühr (wenn man die Evaluierung relativ schnell absolvieren kann) einen großen Trading-Account verwalten und die Kaufkraft zu seinen Gunsten nutzen. So ist es möglich hauptberuflich als Trader zu arbeiten und sein Leben mit dem Trading bestreiten zu können.

Und selbst, wenn man mal einen richtig schlechten Tag hat (jeder Trader kennt das), absolviert man einfach eine neue Evaluierung und holt sich das Konto wieder. Für sturmerprobte Trader sollte selbst das rentabel sein.

Eine weitere Chance ist, dass dieser Geschäftsbereich zur Zeit stark am Wachsen ist, so dass immer mehr Anbieter auf den Markt drängen. Konkurrenz ist gut für das Geschäft und wir sehen bereits, dass sich Angebote verbessern und es vermehrt Rabattaktionen gibt.