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Die Wahrheit über „Prop-Firmen“

Es ist ein offenes Geheimnis und ich habe es auch schon an einigen Stellen dieser Website angesprochen. Ein „offizielles Statement“ der CEO von Funding Talent darüber, wie in dieser Branche Geld verdient wird, sorgte vor ein paar Tagen jedoch für Gesprächsstoff.

Was ist passiert?

Die CEO von der Forex-Prop-Firma Funding Talent Jessica Ghaney hat sich per Instagram-Story in einem ausführlichen Brief an ihre Follower gewendet. Darin beschreibt sie, womit bei diesem Anbieter das meiste Geld verdient wird. Und Überraschung: der Großteil des Umsatzes wird aus den Evaluierungsgebühren erwirtschaftet.

Sie geht sogar einen Schritt weiter und behauptet, dass alle ähnlichen Anbieter der „Prop-Firmen“-Branche auf diese Weise handeln. In Anführungszeichen natürlich weil es dadurch keine echten Prop-Firmen sind.

Es sei nunmal so, dass ein großer Teil aller Trader nicht profitabel ist. Die Statistiken würde jeder von den Websites der Broker kennen. Ziel ihrer Firma sei es, diesen kleinen Anteil profitabler Trader zu finden.

Desweiteren wäre es sowieso keiner Firma, die US- oder kanadische Staatsbürger akzeptiere, ohne finanzbehördliche Regulierung erlaubt, Kunden Zugriff auf echtes Kapital zu gewähren.

Sie gebe dieses kund aus Gründen der Transparenz und weil sie einfach ehrlich sein möchte mit ihren Tradern. Es wurde irreführendes Wording von der Website entfernt und versprochen, auch weiterhin einen ehrlichen Service und vor allem Auszahlungen zu leisten.

Macht es einen Unterschied?

Nein! Wie gesagt, ich habe es in mehreren Artikeln so wie auf der Seite Trading-Konto bereits beschrieben. Zu glauben, man bekommt nach ein paar Wochen Online-Evaluierung Zugriff ein echtes Live-Konto von Hunderten von Tausenden Dollar, ist naiv. Wer die Branche etwas beobachtet, konnte sich so etwas bereits zusammenreimen.

Echte Prop-Firmen scannen ihre Trader sehr genau. Diese müssen lange Ausbildungen durchlaufen und Ziele erreichen bevor sie auch nur einen Dollar des Firmenkapitals live traden dürfen.

Für mich persönlich kommt das „offizielle Statement“ nicht überraschend. Aber nun haben es nochmal alle Schwarz-auf-Weiß oder eben Bunt-auf-Story-Hintergrund. Viele, die offensichtlich an die Echtheit der Fremdkapitalkonten glaubte, zeigten sich in Kommentaren enttäuscht ¯\_(ツ)_/¯

Mir ist egal, wovon ich bei einem Prop-Trading-Anbieter bezahlt werde solange ich bezahlt werde. Dieses Modell bietet trotzalledem sehr viele Vorteile. Aber es ist wichtig, dass man sich dieser „Masche“ bewusst ist. Wer profitabel traden kann, kann man mit diesen „Prop-Firmen“ sehr gut zusammenarbeiten und viel Geld verdienen.

Gibt es weitere Informationen?

Jo. Hier ist ein interessantes YouTube-Video des Kanals HVK Trading zu diesem Thema, das zur Inspiration dieses Artikels beitrug. Frank liest darin die komplette Nachricht von Jessica Ghaney vor und geht genauer auf die Details ein.

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