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Gute Verluste, schlechte Verluste

Keiner verliert gerne Geld. Aber dennoch sollte man im Trading Folgendes unterscheiden. Es gibt gute Verluste und es gibt schlechte Verluste. Was der Unterschied und warum das wichtig ist, untersuchen wir in diesem Beitrag.

Die Strategie sagt es Dir

Wenn Du Dich bereits eingehend mit dem Trading beschäftigst, ist Dir bewusst, dass neben dem richtigen Mindset eine erprobte Strategie das Wichtigste ist. Diese sollte Dir möglichst genau sagen, wann Du eine Position eröffnest, wie Du diese begleitest (Stichwort Trade-Management) und wo Du sie schließen solltest. Im besten Fall ist all das vor dem Trade genau definiert.

Es ist Tatsache, dass keine Strategie zu 100% funktioniert. Ganz im Gegenteil, wir arbeiten im Trading mit Wahrscheinlichkeiten. Durch Backtesting sollten wir abschätzen können, ob wir am Ende mehr gewinnen oder verlieren. Aber selbst bei der höchsten Wahrscheinlichkeit ist es möglich, dass wir verlieren. Mehr noch, es ist sicher, dass wir als Trader auch mit Verlusten umgehen müssen.

Gute Verluste

Ob ein Verlust gut oder schlecht ist, lässt sich ganz einfach daran messen, ob wir bei unserem Trade die Regeln unserer Strategie befolgt haben. Wenn ja, ist alles in Ordnung und der Verlust ist ein guter. Denn wir wissen vorher, dass Verluste passieren und müssen uns auf sie einstellen. Es ist uns aber nichts vorzuwerfen, da die Strategie befolgt wurde, die Masse der Marktteilnehmer aber einen anderen Plan hatte. Mund abputzen, nächster Trade.

Schlechte Verluste

Ein schlechter Verlust ist, wenn wir eben diese Strategie außer Acht lassen und eine Position aus dem Bauch heraus eröffnen. Wenn dieser Trade dann in einem Verlust endet, schaden wir uns quasi doppelt. Zum einen haben wir Geld verloren. Und zum anderen haben wir das Ziel, unserer Strategie zu folgen, nicht erreicht. Das wiederum führt ganz schnell dazu, dass man sich (letztlich zurecht) Vorwürfe macht. Denn man hat es ja vergeigt.

Diese innerlichen Vorwürfe können schnell dazu führen, dass wir unsere Perspektive verlieren und auch beim nächsten Trade nicht unseren Regeln entsprechend handeln. Man beginnt dann schnell einen Teufelskreis und endet im Overtrading auf Tilt, was zu noch mehr Verlusten führt. Das sind dann ziemlich beschissene Verluste, die unserer Profitabilität als Trader natürlich im Wege stehen.

Gute & schlechte Gewinne

Spannend ist es auch andersherum. Man kann seine Regeln nicht befolgen und einen Gewinner landen. Aber das ist dann dennoch kein guter Trade. Wir sind unserer Strategie nicht gefolgt und haben Glück gehabt. Auch dieses Ergebnis ist nicht gesund bei der Vorbereitung auf den nächsten Trade. Es verschiebt die Perspektive und lässt uns von unserer Strategie abrücken.

Es sei jedoch auch gesagt, dass es rein diskretionäre Trader gibt, die ihre Entscheidungen quasi immer aus dem Bauch heraus machen. Es gibt Leute, die können den Dax „fühlen“ und brauchen kaum technische Daten. Das erfordert lange Erfahrung und eine Selbstdisziplin, die ich bewundere.

Ein guter Trade

An dieser Stelle sei Dir ein gutes Buch an die Hand gelegt, dass sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Vielleicht kennst Du es auch schon. Es ist von Mike Bellafiore und heißt Ein guter Trade nach dem anderen (engl. One Good Trade). Der Autor beleuchtet mit zahlreichen Beispielen von Tradern in seiner Prop-Trading-Firma SMB Capital, wie wichtig es ist, sich auf jeden Trade einzeln zu konzentrieren.

Man macht einen guten Trade, in dem man alle Regeln seiner Strategie befolgt. Wenn dieser Trade ein Verlierer ist, darf dies nicht in den Entscheidungsprozess für den nächsten Trade mit einfließen. Es muss jeder Trade für sich selbst betrachtet werden. Und dann setzt man sich das Ziel einen guten Trade zu machen, und dann noch einen, und dann noch einen…

Fazit

Es wird wieder einmal deutlich, wie wichtig eine klare Strategie für uns Trader ist. Diese führt uns durch das Chaos am Markt und nur mit ihr können wir beim Spiel der Zahlen und Wahrscheinlichkeiten eventuell als Gewinner hervorgehen. Nur mit ihr können wir die mentale Stabilität erhalten, die für die richtigen Entscheidungen notwendig ist.

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