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Ist Prop-Trading seriös?

Die Antwort auf diese Frage ist ein klares… ja, aber. Denn es bieten sich im Prop-Trading beste Chancen, aber es gibt in dieser Branche auch dubiose Akteure und Dinge, die man beachten sollte.

Prop-Trading ist legal & seriös

Auch wenn man bei der Nachrichtenlage dieser Tage zweifeln kann, ist das Prop-Trading (hier gemeint: remote über Funding-Firmen) absolut seriös und natürlich legal. Keiner hat ein Problem damit, wenn Unternehmen ihrer Kundschaft einen Service anbieten, für den diese bezahlen. Dies darf nur nicht mit irreführender oder gar betrügerischer Werbung geschehen. Es muss deutlich sein, welches Produkt zu welchen Konditionen gekauft wird. Das war nicht immer der Fall, aber das liegt nicht am Prop-Trading als solches.

Falsche Versprechungen & Betrügereien

Das Problem der betrügerischen Werbung hat bereits MyForexFunds das Genick gebrochen. Aufsichtsbehörden in Kanada und USA haben den Laden kurzerhand geschlossen, weil sie auf der Website angaben, dass Trades am Markt ausgeführt werden und sie nur einen Gewinn machen, wenn auch der Trader gewinnt. Leider hat MFF quasi selbst die Kurse gestellt, damit einen Interessenkonflikt erzeugt und nachweislich aktiv gegen ihre Trader gearbeitet („Slip them to hell!“). Das ganze Konstrukt war somit nicht mehr als ein gigantisches Ponzi-Scheme, mit dem sie alle verarscht haben.

In den darauffolgenden Wochen konnte man beobachten, wie alle Prop-Firmen das Wording auf ihren Websites angepasst haben und nunmehr betonen, dass es sich bei den „Live-Accounts“ um virtuelle Konten handelt und Trades nicht im Markt ausgeführt werden. Um weitere Wogen zu glätten, wird teilweise angegeben, dass ein interner Algorithmus Positionen gebündelt für die Firma tatsächlich am Markt handelt. Ob das stimmt, kann man nicht überprüfen. Einige haben sich kurzerhand eine echte Prop-Trading-Firma gekauft (z. B. FTMO mit Quantlane) und andere bieten nach längerer Evaluierung der Trader echte Live-Konten an (z. B. Topstep).

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Das Problem im Forex-Bereich

Auch andere Firmen haben Probleme. Es geht dabei vorwiegend um die Kursstellung durch Liquidity-Provider, die problematisch ist. Soweit ich das verstehe, nutzen viele Anbieter White-Label-Lösungen für das Prop-Trading der Firma FPFX Tech. Diese scheinen wegen des Regulierungsdrucks mehr und mehr kalte Füße zu bekommen und beenden ihre Zusammenarbeit mit Firmen wie True Forex Funds oder Funded Engineer aus Angst ihre Metatrader-Lizenzen der Firma MetaQuotes zu verlieren.

Stellt sich die Frage, warum genau sie das quasi über Nacht tun. Es scheint Hinweise bei diesen Firmen zu geben, die auf betrügerisches Verhalten hindeuten. Die beiden genannten Firmen waren sicher große Kunden, mit denen man gutes Geld gemacht hat. Die schießt man nicht einfach grundlos in den Wind. Eine Folge davon wird sein, dass diese Firmen keinen Metatrader mehr anbieten können und jetzt andere Plattform-Anbieter wie cTrader oder DXtrade überrannt werden. Ob das gut geht, ist noch eine andere Frage.

Man sieht im Forex-Bereich immer wieder das Problem mit dem Interessenskonflikt bei der Preisstellung. Werden die Preise selbst gestellt, hat man einen externen Liquidity-Provider (oder besser mehrere), können Spreads und Slippage künstlich hochgedreht werden?

Ein weiterer Schritt „gefährdeter“ Firmen ist es keine US-Kunden mehr zu akzeptieren, um den amerikanischen Behörden aus dem Weg zu gehen und möglichen Überprüfungen vorzugreifen. Hierbei sei gesagt, dass auch FTMO diesen Schritt gemacht hat, jedoch sehe ich hier keine Gefahr.

Lambopreneure sind gut im Marketing

Wenn eine von Dir bevorzugte Firma die oben genannten Schritte vornimmt, würde ich zumindest mal vorsichtig sein und mein Risiko auf andere Firmen diversifizieren, die diese Merkmale nicht aufweisen. Auf jeden Fall sind diese Vorgänge ein klares Warnsignal und ich glaube, das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.

Es tut der Branche nicht gut, dass zwanzigjährige Instagram-Lambo-Checker solche Firmen hochziehen und dabei keine Ahnung von der technischen oder juristischen Infrastruktur haben. Gutes Marketing betreiben zu können oder Influencer zu sein, heißt nicht, dass man die komplexeren Anforderungen an Prop-Trading-Anbieter versteht geschweige denn sie umsetzen kann. Daher wird es zu einer Marktbereinigung kommen (müssen).

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Den richtigen Anbieter finden

Wer meinen Blog ab und zu liest, kann herauslesen, dass ich schon immer ein Fan von Futures war. Für meinen Trading-Stil war die ungenaue Preisstellung von Forex- und CFD-Instrumenten immer ein Hindernis für gute Ergebnisse. Daher würde ich jedem raten, das Trading mit Futures in Betracht zu ziehen. Ich will damit nicht sagen, dass alle Futures-Prop-Firmen eine absolut weiße Weste haben. Mir ist kein Fall bekannt, in dem eine Firma aus diesem Bereich Probleme hatte. Aber mit Futures weiß man zumindest, dass der Preis auf dem Chart der allgemein gültige Preis für alle ist.

Aber allgemein gilt es seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten. Trading ist schon kompliziert genug. Da muss man doch nicht noch mit der Ehrlichkeit der ausgewählten Prop-Firma hadern bzw. sein Geld für Challenges windigen Mittzwanzigern hinterher schmeißen. Haltet Euch an die großen und gut etablierten Anbieter, die nicht nur durch auffallendes Instagram-Marketing glänzen, sondern echtes Know-How und Leute mit Erfahrung an den Märkten haben.

Für mich sind folgende Firmen vertrauenswürdig und gut aufgestellt:

Prop-Trading wird bleiben

Die Branche als Ganzes und gute Angebote von Prop-Trading-Firmen wird es für uns Trader auch weiterhin geben. Aber es wird meiner Meinung nach noch so mancher Einschlag auf dem Markt zu beobachten sein. Denn viele Firmen sind viel zu schnell viel zu groß geworden. Der Respekt vor den Regulierungsbehörden, die damit auf den Plan gerufen werden, wird größer. Es wird Veränderungen geben müssen, damit die Branche auf gesunde Weise weiter existieren kann.

Fazit

Es gibt sie, die unseriösen Mitspieler im Prop-Trading genauso wie es die in der Broker-Branche gibt. Aber mit ein bisschen gesundem Menschenverstand können wir uns bei gut etablierten Prop-Trading-Anbietern sicher sein, unsere kostbare Zeit und Energie nicht zu vergeuden. Es gibt genug seriöse Firmen, so dass wir nicht jeder neuen Firma mit großem Marketing-Budget hinterherrennen müssen. Prop-Trading an sich ist absolut seriös und eine gute Sache für die Trading-Branche.

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4 Kommentare

Kommentieren

Ich hoffe, dasss deine Zuversicht sich erfüllt.

Lerne gerade das Proptrading und es wäre schade, wenn irgendwelche Verbote/Probleme kommen würden.

Wobei ich gerade Deutschland und deren Experten in der Regierung sowas zutrauen würde.

Aber im Grunde geht es in den USA ja nur um die CFDs, die dort verboten sind. Das ist hier nicht der Fall. Wenn die dann keine Abzocke betreiben, sollte es passen.

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