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Nur wer verlieren kann, gewinnt

Im Trading ist kaum etwas wichtiger als mit Verlusten umgehen zu können. Nur wer erkennt, dass der einzelne Trade oder Verlust keine Bedeutung hat, kann langfristig gewinnen.

Kontrolliertes Risiko

Von Außenstehenden wird Börse und besonders Trading oft mit Lottospielen und Zockerei gleichgesetzt. Erfahrene Trader jedoch haben den Fokus auf dem Risiko-Management. Es werden Gewinnchancen erarbeitet und gleichzeitig das Risiko kontrolliert.

Das Risiko und damit mögliche Verluste zu kontrollieren ist der wohl wichtigste Faktor beim Trading. Trades zu verlieren gehört ganz selbstverständlich dazu. Das können wir nicht beeinflussen, sehr wohl aber, wie stark sich diese Verluste auf unser Trading-Konto auswirken.

Einzelner Trade unwichtig

Es braucht Zeit bis man sich sein ganz persönliches Trading-System zusammenbastelt. Auf dieses muss man sich dann aber verlassen können und sich bewusst machen, dass das Ergebnis eines einzelnen Trades unerheblich ist.

Erst die Betrachtung über einen möglichst langen Zeitraum lässt eine Aussage über die Effektivität des Systems zu. Mental muss man sich von negativen Emotionen nach einem Verlust lösen, damit weitere „saubere“ Trade-Entscheidungen überhaupt gefällt werden können (Stichwort: One Good Trade).

Stress vermeiden

Daher ist es unheimlich wichtig, Stress beim Traden zu vermeiden. Unter Stress trifft man schlechte Entscheidungen. Manche „vergessen“ ihre Trading-Strategie und wollen Verluste um jeden Preis (wortwörtlich) wieder reinholen, was oft noch mehr Verluste nach sich zieht.

Wenn Du beim Traden Stress verspürst, solltest Du überlegen, ob Du das richtige Mindset hast und wie Du am besten einen kühlen Kopf bewahren kannst. Folgende Maßnahmen können dabei helfen:

  • kleinere Positionsgrößen
  • Anzahl der Trades reduzieren
  • anderen Personen Trades rechtfertigen
  • Trading-Journal führen

Verlust muss egal sein

Ich selbst bin kürzlich mit Nasdaq-Futures vom E-Mini (NQ) auf E-Mini Micros (MNQ) umgestiegen, weil ich beim Traden immer noch emotional wurde. So habe ich Trades zu früh geschlossen, den Stopp zu schnell nachgezogen oder war bei Verlusten zu emotional.

Also habe ich meine Positionsgröße so weit heruntergeschraubt bis mir die Verluste „egal“ waren. Natürlich verliere ich immer noch nicht gern… wer tut das schon? Aber ich bleibe emotional in der Spur und hole Verluste meist wieder herein, indem ich einfach meine Trading-Strategie befolge.

Wenn ich durch Erfahrung meine Emotionen in den Griff bekommen und weiteres Vertrauen in mein System gewinnen kann, kann ich in Zukunft irgendwann wieder in die erste Liga aufsteigen.

Tagesverluste begrenzen

Für mich ist es weiterhin hilfreich, mir eine strenge Grenze für den Maximalverlust an einem Trading-Tag zu setzen. Ich darf z. B. nur bei weniger als 200€ Verlust weitertraden. Mit Micros hat man also einige Versuche bis diese Grenze erreicht wird.

Dieser enge Rahmen gibt mir Sicherheit und die Ausschläge nach unten werden stark abgefedert. So schaffe ich es nicht mehr, die Arbeit von Wochen an einem Tag mit dem Arsch wieder einzureißen. Das habe ich schon zu oft geschafft und mir das Leben unnötig schwer gemacht. „Verluste akzeptieren“ ist das Zauberwort.

Fazit

Wer im Trading Erfolg haben möchte, muss anfangen, in Wahrscheinlichkeiten eines Trading-Systems zu denken. Wer es nach mehreren Verlust-Trades schafft, in der Spurt zu bleiben, wird früher oder später Gewinne einfahren.

PS: Dieser Artikel ist auch eine Notiz an mich selbst 🙂

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