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Reduziere Dein Trading

Bei Trading-Anfängern ist oft zu beobachten, dass sie von allem zuviel machen – zu große Positionen mit zu vielen Trades in zu vielen Instrumenten auf zu vielen Timeframes. Wer das Trading reduziert, wird schnell Fortschritte sehen.

Viel hilft viel, oder?

Von klein auf haben wir gelernt: Wer viel und hart arbeitet, wird belohnt. Das ist auch meistens richtig, aber besonders im Day-Trading wird dieser Grundsatz oft falsch verstanden. Um an den Märkten erfolgreich zu sein, muss in der Tat hart gearbeitet werden, jedoch an sich selbst und nicht bei der Suche nach dem 21. Indikator oder der Ausführung des 53. Trades nach 8 Stunden vor dem Bildschirm.

Wer einmal verstanden hat, dass die Antwort auf den Erfolg beim Handel in der Trading-Psychologie und damit in einem selbst liegt, versteht schnell, dass eine Reduzierung vieler Elemente absolut sinnvoll ist. Anfangs ist viel Disziplin nötig, um eine Veränderung herbeizuführen. Aber dies ist der Weg, der gegangen werden muss. Als ich selbst begann mein Trading zu reduzieren, verbesserten sich sowohl die Ergebnisse also auch mein emotionaler Zustand stetig.

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Anzahl der Trades

Es gab Zeiten, da habe ich an die 100 Trades am Tag gemacht, war ständig am Puls des Marktes und immer in Action. Ich war ja Scalper – aber eben mit Puls. Diese Art von Trading war derart stressig, dass mein emotionales Kapital besonders bei Verlusten nach kurzer Zeit aufgebraucht war und ich schlechte Entscheidungen traf. An „guten“ Tagen lieferte dieses Vorgehen natürlich tolle Ergebnisse und verfestigte meine schlechten Angewohnheiten.

Es hat viele Jahre gedauert bis ich verstanden habe (und immer noch lerne), dass selbst Scalper nicht ständig eine Position offen haben und jede Marktbewegung mitnehmen müssen. Über die Jahre habe ich mir eine Strategie bzw. ein Playbook erarbeitet, das mir klar sagt, wann ich einen Trade platzieren darf und vor allen auch wann nicht. Den Timeframe kann man dann so anpassen, wie man es braucht bzw. wie viele Signale man am Tag in der Regel erwarten möchte. Heute mache ich 1 – 3 Trades am Tag und bin entspannt dabei.

Größe der Positionen

Oben sprach ich schon vom emotionalen Kapital. Eine weitere wichtige Anpassung, um mit diesem Kapital besser haushalten zu können, ist die Reduzierung der Positionsgrößen. Wenn man bei einer geöffneten Position Stress empfindet bzw. das Risiko innerlich nicht akzeptiert hat – also wirklich akzeptiert bis es einem fast egal ist, wie der einzelne Trade ausgeht – ist eine kleinere Positionsgröße die Lösung.

Wenn Trading eines ist, dann ist es skalierbar. Hier sollte man sich selbst also die Zeit geben, ein stabiles Mindset während des Handelns zu entwickeln. Sobald man dieses verspürt, kann man nach und nach immer weiter an der Schraube drehen, um sich an größere Positionen zu gewöhnen ohne dabei „Schmerzen“ zu empfinden.

Anzahl der Instrumente

Besonders für kurzfristige Trader macht es Sinn, die Anzahl der gehandelten Instrumente zu reduzieren. Wer zu viele Märkte im Blick hat, fährt Gefahr, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Einsteiger, die Zeit investieren, um sich eine Strategie zu erarbeiten, werden schnell ein Gefühl dafür bekommen, welches Instrument sich am besten für das eigene Trading eignet. Gerade anfangs sollte man sich daher auf ein Instrument mit all seinen Eigenschaften konzentrieren.

Auch hier gilt die Skalierbarkeit. Wer mit der nötigen Erfahrung ausgestattet meint, dass sich beim Handeln mehrerer Märkte mehr Möglichkeiten ergeben, kann dies nach und nach erweitern. Stichwort ist hier Erfahrung.

Anzahl der Indikatoren

Es ist immer wieder verblüffend zu sehen, wenn Leute so viele Indikatoren auf dem Chart haben, dass man den eigentlichen Preis kaum noch sehen kann. Das ist für mich immer ein Anzeichen dafür, dass eine Sicherheit gesucht wird, die es beim Trading nicht gibt. Wer es nicht schafft, in Wahrscheinlichkeiten zu denken, wird den ewigen Kampf für immer weiterkämpfen und verlieren.

Kein Indikator dieser Welt kann uns irgendetwas vorhersagen. Indikatoren sollten daher nur als Orientierungshilfe oder Einstiegssignale und nie als Grund für einen Trade verwendet werden. Am Markt regieren Preis, Zeit und Volumen. Im Sinne eines gesunden Mindsets reichen sehr wenige Indikatoren, um hier Orientierung zu geben.

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Anzahl der Timeframes

Was ich bei mir selbst oft beobachtet habe, ist das Wechseln zwischen mehreren Zeitrahmen. Man begibt sich auf die Pirsch nach Signalen im M1, M2, M3, M5 usw. Natürlich ist eine Top-Down-Analyse (zumindest bei meinem Handelsansatz) wichtig. Und zur Orientierung sollte man stets wissen, was auf dem Wochen-, Tages- oder anderen größeren Charts vor sich geht. Aber ich selbst habe mich entschieden, mit meiner Strategie nur noch hauptsächlich einen Timeframe für Einstiege zu nutzen – den M3.

Das ständige Hin- und Herspringen beim „Suchen“ nach Signalen ist nicht gut für meinen Fokus. Man wird immer Signale finden, die auf dem einen und nicht auf dem anderen Zeitrahmen zu finden sind und man wird sie nicht alle erwischen. Das muss man auch nicht, der Fokus ist wichtiger.

Zeit vor den Charts

Um profitabel Handeln zu können, ist Screentime sehr wichtig. Nur die Zeit vor den Charts verschafft einem die nötige Erfahrung für die Bewegungen am Markt und wie man von ihnen profitieren kann. Aber sobald man ein Handelssystem entwickelt hat, sollte man dieses auch zeitlich einordnen. Es ist definitiv nicht nötig 8 Stunden am Tag am Bildschirm zu kleben. Auch so geht mentales Kapital verloren.

Jeder Markt hat bestimmte Zeitfenster, in denen bestimmte Programme gefahren werden bzw. Marktteilnehmer ihre Trades platzieren. Teil einer Strategie sollte also sein, diese Zeitfenster zu berücksichtigen und die Zeit des aktiven Tradens zu minimieren, um dabei den optimalen Fokus beizubehalten. Wer träumt nicht von Arbeitstagen von 1 – 2 Stunden. Mit Trading ist es möglich und empfehlenswert.

Fazit

Ich glaube, es ist ganz normal, dass Trading-Anfänger erstmal mit Masse statt Klasse das Trading entdecken. Wir alle erleben diese Phase, sie gehört zum Lernprozess dazu. Denn Trading ist keine Aktivität, die mit den bisher im Leben erlernten Grundsätzen vereinbar ist. Die Denkweise, die man für ein erfolgreichen Handel an den Märkten entwickeln muss, verlangt unserem menschlichen Gehirn einiges ab.

Die oben genannten Elemente werden Dich voranbringen, wenn Du sie reduzierst. Beim Trading ist der Fokus, ein kühler Kopf und klare Trade-Ausführungen nach einem festen System von oberster Wichtigkeit. Mich hat es ein großes Stück weitergebracht als ich das endlich akzeptieren konnte.

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